Honig Verbraucherfragen


Honig als Thema für Verbraucher - warum das alle Imker etwas angeht!

Das Interview mit dem Deutschlandfunk galt dem Schwerpunkt-Thema Honig. Nach dem Einspielen des Interviews haben die drei Funktionäre im Studio kein kritisches Wort für die billigen Discounter-Honige gefunden. Hier möchte ich meine Stellungnahme dazu darlegen.


Verbrauchersendung "Marktplatz" vom 06.08.2026


August 2026 - Vor kurzem erreichte mich die Anfrage einer Redakteurin, die im Postfach unseres Imkervereins gelandet war. Für die Verbrauchersendung "Marktplatz" im Deutschlandfunk mit Schwerpunktthema HONIG wurde ein Imker gesucht, der für ein paar Interview-Fragen zur Verfügung steht. Klar, dass ich da laut "HIER" geschrien habe. 😍
Noch am gleichen Tag habe ich mit der Redakteurin Susanne Kuhlmann telefoniert. Eigentlich wollte sie Imkerfragen fragen "Wieviel Honig macht eine Biene?" - und dabei O-Töne vom Bienenvolk aufnehmen.

Ich hab sie dann gefragt, warum sie nicht tiefer in das Thema Honig eintaucht, wenn sie doch ein Interview mit einer Honigsachverständigen führt. Tatsächlich wusste sie gar nicht, dass es diese Zusatzausbildung gibt, aber nach unserem Gespräch stand für sie fest, dass sie das Interview anpassen würde. Wir machten also einen Termin und Ende Juli war es dann soweit. Aus den 12 Minuten Rohmaterial hat sie am Ende 6 Minuten verwertet. 

Hier habe ich das Interview aus der Sendung extrahiert:

Interview für den Deutschlandfunk


Link zur vollständigen Sendung (über 60 Minuten):

>> "Für Genuss und Gesundheit: Naturprodukt Honig (06. August 2026)<<

Meine Beiträge kommen ganz am Anfang und ab Min. 23.
Hier der Zusammenschnitt meines Interviews auf 6 Minuten:


Worum ging es?

In der Sendung waren drei Funktionäre zu Gast:
- Dr. Thomas Koppmann, Stiftung Warentest
- Torsten Ellmann, Präsident des Deutschen Imkerbundes (DIB)
- Georg Ehring, Vorsitzender des Bienenzuchtvereins Siegburg

In der Sendung wurde auf Verbraucherfragen eingegangen, es wurde auch über das Thema Honig-Importe gesprochen, sowie über die umstrittenen Test-Ergebnisse von Stiftung Warentest.

Mir persönlich fehlte von den drei Funktionären die klarere Stellungnahme zu dem Thema Honigverfälschungen. Dass wir im Discounter mitunter das Kilo Honig für 6 Euro kaufen können, wurde auf die niedrigen Stundenlöhne im Ausland geschoben. Das ist sicherlich in der Tat auch ein Aspekt. Ich hätte mir allerdings von unserem Interessenvertreter gewünscht, dass er beispielsweise auch die Zahlen der EU-Untersuchung "From the hives" parat hat, die ja ganz eindeutig zeigen, dass die Importhonige zu 46% "auffällig" in Sachen Reinheit waren. Auch hätte man die Import / Export-Zahlen der Länder parat haben können, die besonders große Mengen nach Deutschland einführen. Man hätte das EU-Freihandelsabkommen mit der Ukraine erwähnen können - oder die vollständige Zollbefreiung im Jahre 2022. 

Man hätte auch erwähnen können, dass viele Berufsimkereien am Existenzminimum arbeiten, da der importierte Billighonig ihnen das wirtschaftliche Arbeiten in Deutschland kaputt macht.

Leider blieb all das unerwähnt. Als Imkerin bin ich von "unserem" DIB Präsidenten leider enttäuscht. Er stimmt zwar zu: "Die Preise die international aufgerufen werden für Honig, entsprechen nicht dem Wert des Honigs.." erwähnt aber nicht, warum diese Preise insbesondere in den letzten 5 Jahren so stark gefallen sind. Dazu möchte ich hier nun aufklären.


Warum mich das ärgert?

In der Ausbildung zur Honigsachverständigen lernen wir Imkerinnen und Imker alles über Hygiene, Reifegrade, Verordnungen und Laborparameter. Doch ein wichtiger Baustein kommt oft zu kurz: Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

Als Referentin stehe ich nun regelmäßig vor Jungimker*innen und ab 2027 auch vor Honigsachverständigen-Azubis. Mein Ziel ist dabei nicht, aus ihnen über Nacht Werbeprofis zu machen. Aber wir müssen den Imker*innen und HSVlern das Handwerkszeug geben, damit sie ihr Wissen weitergeben können - und auf die Frage "Warum ist der Supermarkt-Honig so viel billiger?" eine kompetente Antwort haben.

Und zwar nicht, in dem man anderen Honig schlecht redet, sondern in dem man Fakten kennt!

Und hier kommt auch die Vermarktungsfähigkeit der Imker*innen ins Spiel: Wer glaubt, er müsse mit Supermarktpreisen konkurrieren, hat es einfach nicht verstanden. Das Gegenteil ist der Fall. Wer dem Endverbraucher vermitteln kann, dass er bei uns hohe Qualität bekommt, ein sauber produziertes Produkt, regional, ohne enormen CO2-Fußabrdruck, von Bienen, die dann auch hier im Ort für Bestäubung gesorgt haben, der bleibt auf seinem Honig nicht sitzen. Das ist Arbeit - aber es ist nötig!!

Ich erlebe in meinen Honig-Tastings jedes Mal, dass die Menschen am Ende sagen "DAS habe ich WIRKLICH nicht gewusst!" Das Wissen über Honig können wir als Imker*innen in die Welt tragen - und dazu gehört, sich mit Fakten auszukennen. Ich persönlich habe da einen hohen Anspruch an mich. Und ich möchte meine Kolleg*innen motivieren, sich auch mehr mit Honig zu beschäftigen und als "Honigbotschafter" tätig zu werden.

„Echter Honig ist nicht billig – und billiger Honig ist nicht echt.“
Dabei bleibe ich - auch wenn die drei Herren im Studio sich mit billigen Löhnen als Begründung zufrieden geben! Wer handwerklich imkert, Standorte sorgsam wählt und seinen Honig sauber verarbeitet, verkauft kein anonymes Süßungsmittel aus dem Discounter. Er verkauft ein regionales Genussmittel, ein Stück Natur und gelebte Wertschätzung. Ein Preis von 8,00 Euro oder mehr ist kein Wucher, sondern die logische Konsequenz aus Qualität, Völkerverlust-Vorsorge und Respekt vor der Bestäubungsleistung unserer Bienen.

Im Beitrag wurden die Ukraine und Argentinien als Hauptimporteure für Deutschland genannt. Die eklatanten Abweichungen der zur Verfügung stehenden Honigmengen, insbesondere in der Ukraine kann man natürlich immer durch den Krieg erklären, genauso auch durch Lagerüberschüsse. Ich habe aber mal etwas näher hinter die Zahlen geguckt. 

Die folgende Tabelle zeigt die Produktion, den Inlandsverbauch und den Export Ukrainischen Honigs. Gekennzeichnet sind die Jahre 2015-2017, in denen das EU-Freihandelsabkommen in mehreren Stufen umgesetzt wurde, sowie die Jahre 2022-2024 wo der Ukraine wegen des Krieges Zollfreiheit eingeräumt wurde. 

Man kann sehen, dass bereits 2018 der Export wieder zurück ging. Das ist auf den Preisverfall zurückzuführen. Die Berichte der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations – auf Deutsch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) und des Verbandes der ukrainischen Honigexporteure (UAHEP) belegen dafür drei Hauptgründe:

1. Marktübersättigung & Preisverfall
• Rekord-Export 2017 hatte die Lager der EU-Abfüller gefüllt. 
• Im Sommer 2018 stürzten die Exportpreise von ~2,00 € auf 1,40 €/kg.

2. „Verkaufsstreik" der Ukrainischen Imker
• Weil Aufkäufer nur noch 1,15–1,20 €/kg zahlten, hielten Tausende 
• Imker ihren Honig in den eigenen Lagern zurück.

3. Regulierungsbremse (Zollkontingent) 
• Die zollfreie EU-Quote (ca. 5.200 t) war bereits am 11. Januar 2018  voll.
• Für alle weiteren Mengen fielen wieder 17,3 % Drittlandzoll an.

Aber die hauptsächliche Erkenntnis dieser Tabelle ist:
Es wurde sehr viel mehr exportiert, als überhaupt produziert wurde!

(Alle Quellenangaben stehen unter dem Artikel.)

Honigimporte & Exporte Ukraine


Was ist im Detail passiert?

EU-Freihandelsabkommen - Die Ausgangslage:
Vor dem Abkommen galt für ukrainischen Honig der reguläre EU-Drittlandzollsatz von 17,3 %. Die Neuerung: Im Rahmen des vertieften und umfassenden Freihandelsabkommens (DCFTA) richtete die EU ein zollfreies Kontingent (Tariff-Rate Quota / TRQ) für ukrainischen Honig ein. Da die Ukraine extrem günstig produzieren konnte (Monokulturen, niedrige Lohn- und Energiekosten), rentierte sich der Export nach Deutschland selbst nach Überschreiten des Kontingents inklusive der 17,3 % Zoll noch problemlos. Ukrainische Aufkäufer passten sich rasch an EU-Veterinär- und Rückstandsstandards an. Es entstanden moderne Konsolidierungszentren mit Homogenisierungs- und Filteranlagen für den Export im 300-kg-Fass.

Zollbefreiung:
Als Solidaritätsmaßnahme nach dem russischen Angriffskrieg setzte die EU im Juni 2022 alle Zölle, Quoten (s.o.) und handelspolitischen Schutzmaßnahmen für ukrainische Agrargüter vollständig aus (Autonomous Trade Measures). Der Unterschied zu vorher: Es gab keine Obergrenze mehr. Jede Tonne Honig durfte mit 0,0 % Zoll und ohne Mengenbegrenzung in die EU eingeführt werden. Wegen massiver Proteste europäischer Landwirte und Imker führte die EU Mitte 2024 eine „Notbremse“ ein. Als der Export 2024 den Rekordwert von über 85.000 Tonnen erreichte, griff ab Anfang 2025 wieder ein gedeckeltes Kontingent, was den Export 2025 schlagartig auf rund 50.300 Tonnen einbremste.
(Anmerkung: Honig-Produktion nach Abzug des Inlandsverbrauches: 33.500t aber Export: 85.000t!)

Zusammenfassung

1. Wellenartiger Abverkauf: Ukrainische Händler nutzten das zollfreie Fenster 2023 und 2024 maximal, um aufgestaute Lagerbestände abzuverkaufen und dringend benötigte Devisen zu erwirtschaften.
2. Massiver Preisdruck in der EU: Günstiger Rohhonig flutete die europäischen Abfüllbetriebe. Für deutsche Großimker und Erwerbsimker, die Fassware an Abfüller liefern, brachen die Ankaufspreise zeitweise drastisch ein.
3. Mischhonig-Boom: Deutsche Abfüller nutzten die zollfreie Ware intensiv als Basis für Standard-Mischungen („Mischung von Honig aus Nicht-EU-Ländern“ bzw. nach neuer EU-Honigrichtlinie mit prozentualer Herkunftskennzeichnung). 


Deutsche Erwerbsimker besonders betroffen


Laut der offiziellen Honey Market Presentation 2024 der EU-Kommission (Basis: Durchführungsverordnung EU 2022/1475) liegen die reinen Gestehungskosten für Honig in Deutschland bei ca. 7,60 € bis über 11,00 € pro Kilogramm (je nach Betriebsgröße, Wanderimkerei und Einrechnung des Arbeitslohns). Der EU-Durchschnitt der Produktionskosten lag 2024 bei 5,40 €/kg.

Wissenschaftliche Kostenanalysen zur Imkerei in Europa weisen nach:

• Reine variable Kosten (Futter, Tierarzneimittel, Transport, Energie) liegen bei professionellen Betrieben bereits bei 2,50 € bis 4,40 €/kg.
• Unter Einrechnung der Fixkosten und Abschreibungen (Gebäude, Schleuderlinie, Fahrzeuge) steigen die Gestehungskosten auf 5,00 € bis 9,30 €/kg.
• Werden die Kosten für eigene Arbeitszeit/Familienarbeitskraft hinzugerechnet, liegen die Vollkosten bei 8,90 € bis über 13,00 €/kg.

Die Berufsverbände (DBIB & European Professional Beekeepers Association – EPBA) haben mehrfach öffentlich dargelegt, dass Import-Fassware aus Drittländern an den europäischen Häfen teilweise für 1,30 € bis 1,80 €/kg (aus Asien sogar unter 1,00 €/kg) gehandelt wird.

Wenn deutsche Großabfüller Zugriff auf zollfreie oder extrem günstige Import-Fassware haben, bieten sie heimischen Imkern für 300-kg-Fässer oft nur noch Preise zwischen 2,50 € und maximal 3,50 €/kg (für Standard-Blütenhonig). Damit decken Erwerbsimker bei der Fassabgabe nicht einmal die variablen Kosten, weshalb viele Berufsimkereien die Fassware-Vermarktung einstellen mussten!

>> Quelle für die Kalkulationen <<


Sind die Überschüsse im Export allein durch Lagerbeständ zu erklären?


Die Ukraine ist einer der weltweit führenden Produzenten von Mais und Weizen und einer der größten Stärke- und Sirupproduzenten Europas.

Gigantische Agrar- und Stärkekonzerne im Land (wie z. B. Interstarch Ukraine / Dnipro) verarbeiten heimischen Mais großindustriell zu flüssigem Glucosesirup, Fructosesirup, Isoglukose und Invertzuckersirupen.

Wenn in der Ukraine Honig mit Fremdzuckern gestreckt wird, stammt der Sirup in der Regel aus heimischer Mais- oder Weizenstärkeproduktion und taucht somit in keiner Außenhandels-Importstatistik auf!

Was sagen die offiziellen EU-Untersuchungen (OLAF / From the Hives)?
Die EU-Kommission hat im Rahmen der europaweiten Großuntersuchung „From the Hives“ (Joint Research Centre / OLAF - OLAF steht für „Office Européen de Lutte Anti-Fraude“ – auf Deutsch das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung.) gezielt Honigimporte an den EU-Außengrenzen getestet:

1. Verdachtsfälle bei ukrainischem Honig:
• Nach China (74 % Verdachtsquote) und der Türkei (93 %) war die Ukraine das Land mit der zweithöchsten absoluten Probenzahl (74 Sendungen).
• Auch bei ukrainischen Partien stellte das JRC bei einem signifikanten Teil Verdacht auf Verfälschung mit Fremdzuckern und den Einsatz maßgeschneiderter Sirupe fest.

2. Die zwei Betrugsmuster laut OLAF-Bericht:
• Methode A (Fremdfütterung / Zudosierung im Ursprungsland): Billige Stärkesirupe aus heimischer Agrarproduktion werden entweder den Bienenvölkern während der Tracht verfüttert oder bei Zwischenhändlern in die Exportchargen eingemischt.
• Methode B (Das eigentliche Einfallstor: Verschneidung in der EU): OLAF stellte fest, dass die eigentliche „Veredelung“ oft erst innerhalb der EU (bei europäischen Abfüllern und Zwischenhändlern) stattfindet. Ukrainischer Honig wird aufgrund seiner milden Farbe und seines günstigen Preises zollfrei importiert und dient dann als Basis, um mit noch billigeren Importen (z. B. aus China oder Sirupen) legal oder illegal im Mischhonig („Mischung aus EU- und Nicht-EU-Ländern“) aufzugehen.

Die OLAF schaltete sich aus zwei ganz handfesten Gründen ein:
• Zoll- und Steuerbetrug (Finanzieller Schaden für die EU)
• Organisierter Lebensmittelbetrug (Food Fraud)

Mein abschließendes Statement: Es geht mir nicht darum, die Ukraine schlecht zu machen. Wir alle wissen, wie schlimm es dieses Land in den letzten Jahren getroffen hat.

Mir geht es hier um eine Erörterung einer Sachlage, die nicht so einfach darzustellen ist. Aber dennoch ist sie wahr. Es sind gefälschte Honige im großen Stil nach Europa eingeführt worden und selbst die EU hat dazu ermittelt und Maßnahmen ergriffen. Das sollten Honigkonsumenten wissen, wenn sie zukünftig Honig aus der Ukraine kaufen. Und unsere Imker*innen sollten die oben geschilderten ebenfalls kennen!


Quellenangaben


Produktionsdaten (2020–2025): Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAOSTAT) & Staatlicher Statistikdienst der Ukraine (Derzhstat)
Link: https://www.fao.org/faostat/en/#data/QCL (Suchparameter: Natural honey / Ukraine) 

Exportdaten Gesamt & Deutschland (2020–2025): UN Comtrade Database & World Integrated Trade Solution (WITS) / Weltbank; Staatlicher Zolldienst der Ukraine
Link: https://wits.worldbank.org/trade/comtrade/en/country/UKR/year/2023/tradeflow/Exports/partner/ALL/product/040900 (HS Code 040900)

Inlandsverbrauch & Marktanalysen: Imkerverband der Ukraine (Union of Beekeepers of Ukraine), Agravery & AgroPortal UA
Link: https://agravery.com/uk/posts/show/vperse-za-ostanni-10-rokiv-spozivanna-medu-v-ukraini-perevisilo-obsagi-eksportu

EU-Handelsanalysen & Berichte: Agroberichten Buitenland (Niederländisches Landwirtschaftsministerium)
Link: https://www.agroberichtenbuitenland.nl/actueel/nieuws/2024/06/06/ukrainian-honey-to-eu

Der vollständige EU-Abschlussbericht der Generaldirektion DG SANTE (PDF):
Titel: EU Coordinated Action „From the Hives“ (Honey 2021–2022)
Direkt-Link zum PDF: https://food.ec.europa.eu/system/files/2023-03/official-controls_food-fraud_2021-2_honey_report_euca.pdf

Die offizielle Informationsseite der Europäischen Kommission:
Themenseite: https://food.ec.europa.eu/food-safety/eu-agri-food-fraud-network/eu-coordinated-actions/honey-2021-2022_en

Der Ermittlungsbericht von OLAF (Jahresbericht / Tätigkeitsbericht):
Titel: No money for fake honey – From investigation to legislation
Link zum OLAF-Report: https://ec.europa.eu/olaf-report/2023/investigative-activities/protecting-eu-revenue/no-money-for-fake-honey_en.html

Der wissenschaftliche Laborbericht des Joint Research Centre (JRC):
Titel: Technical Report on the analysis of honey samples
Link zum JRC-Dokumentenserver: https://publications.jrc.ec.europa.eu/repository/handle/JRC130227
 


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